Ford investiert eine Milliarde Dollar in Kölner E-Auto-Werk

Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet verkündete Ford eine Milliarde Dollar für den Umbau seines Kölner Werkes zu investieren. Dort sollen in Zukunft
E-Autos speziell für den europäischen Markt produziert werden. Die Investition soll Ford helfen das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten.

Der Ausbau des Werkes soll “Ford Cologne Electrification Center” heißen und 2023 soll dort ein neuer, vollelektrischer Pkw für den europäischen Markt angefertigt werden. An dem Design für diesen Wagen arbeitet man momentan im Ford Entwicklungszentrum in Köln-Merkenich.
In Zusammenarbeit mit Volkswagen wird der Pkw auf Basis des Modularen Elektrobaukasten (MEB) entwickelt.

Ford plant bis 2026 alle PKW-Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen oder Plug-In-Hybrid-Variante anzubieten. Ab 2030 will der Autohersteller dann nur noch elektrische Pkw im Angebot haben. 

“Seit 90 Jahren stellt Ford seinen Innovations- und Erfindergeist hier am Standort Köln unter Beweis. Dieses Zukunftspotential für unser Land erkannte schon der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer, der die Ansiedlung am Rhein forcierte,“ betonte NRW Ministerpräsident Armin Laschet.

„Heute leistet Ford mit der Entscheidung, das Kölner Werk zu einem Zentrum der Elektromobilität zu machen, einen maßgeblichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft. Dieser Entschluss für das neue europäische ‚Electrification Center‘ macht uns stolz. Die Entscheidung beweist, dass Nordrhein-Westfalen ein idealer Wirtschafts- und Forschungsstandort für die Elektromobilität ist.”

Quelle: Pressemitteilung von Ford

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