Der perfekte Moment für den Umstieg!

Die Antwort auf den hohen Benzinpreise

Die Tankstelle zeigt wieder mal die hässliche Seite der Abhängigkeit: Benzinpreise jenseits der 2,25-Euro-Marke, Diesel bei rund 2,10 Euro – und das ohne die temporären Senkungen der Regierung, die sowieso nur zwei Monate halten. Der Iran-Krieg und die damit verbundenen Logistik-Probleme in der Schifffahrt und bei Lieferketten halten die Preise hoch – und das wahrscheinlich noch eine ganze Weile.
Wer jetzt noch einen Verbrenner fährt und zu Hause eine Steckdose hat oder sogar eine Wallbox installieren kann, der verschenkt jeden Monat bares Geld. Das ist der ideale Anlass, endlich mal ernsthaft zu prüfen, ob ein Elektroauto passt.

Warum die Preise nicht so schnell wieder fallen werden

Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten trifft uns direkt an der Zapfsäule. Rohöl wird teurer, Tanker müssen Umwege fahren, Versicherungsprämien für Schiffe steigen – das alles addiert sich. Experten rechnen damit, dass die Preise auch 2026 und 2027 nicht wieder auf das Vor-Krisen-Niveau zurückkommen. Wer täglich 30–50 km pendelt oder einfach nur einkaufen und Kinder zum Sport fährt, merkt das sofort: 200–300 Euro im Monat nur für Kraftstoff sind keine Seltenheit mehr. Gleichzeitig kostet Strom zu Hause – je nach Tarif und Ladeverhalten – nur einen Bruchteil. Ein durchschnittliches E-Auto verbraucht real 18 kWh auf 100 km. Bei 0,30 €/ kWh (typischer Haushaltsstrom mit etwas Nachtladung) zahlst du nur 5,40 € für 100 km. Beim Verbrenner sind es aktuell leicht 15–16 €. Das ist keine kleine Differenz. Das ist ein echter Sparhammer.

Lademöglichkeit zu Hause – und was Laternenparker erwartet

Hier kommt der entscheidende Punkt: Wenn du zu Hause eine Steckdose oder eine Wallbox hast (oder dir eine leisten kannst), dann verlierst du fast alle Nachteile, die E-Autos früher hatten. Kein Suchen nach freien Ladesäulen, kein Warten, kein teures Schnellladen. Du steckst abends ein, morgens ist der Akku voll – und das für ein paar Cent pro Kilometer. Eine einfache Schuko-Steckdose reicht für die meisten Pendler völlig aus (2,3 kW Laden über Nacht). Wer mehr will, investiert einmalig in eine Wallbox (ab ca. 800–1.500 € inkl. Installation). Danach lädst du günstig, leise und bequem.
Wer keine eigene Lademöglichkeit hat – der klassische Laternenparker –, der rechnet besser mit öffentlichem Laden zu ca. 0,40 €/kWh (mit DC-Ladeabo). Immer noch deutlich günstiger als Sprit und ebenfalls eine super Lösung, wenn zum Beispiel der Lieblings Supermarkt ohnehin einen Schnelllader hat.

Quelle: Das aktuelle T&Emagazin 30

 


Und das sind die Themen der 30. Ausgabe:

  • Neues aus der Tesla Welt
  • Die Revolution der Patentstrategie bei Tesla
  • Grünere Energienetze dank Einsatz von KI
  • Die Herausgeber: Elektrische von Paris nach Dakar und zurück
  • Neues zur elektrischen COMMUNITY 2026
  • Strombock: Höhere Benzinpreise, der perfekte Moment für den Umstieg !
  • Unser Manifest und Petition für eine zukunftsorientierte Transformation Deutschlands
  • Reisebericht: Mit Model X & Grok durch Schottland 
  • Die Herausgeber: Tesla Fahrer & Freunde e.V.
  • Besuch im Geothermiekraftwerk
  • Powerwall 3P: Erstmals dreiphasiger Heimspeicher von Tesla
  • Fanboy: Terafab

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