Der Pommes-Män im Gespräch: Jenseits der Friteuse

In der gemeinsamen Innovator-Serie des YouTube-Kanals Strombock und des T&Emagazins werden Menschen mit besonderer Geschichte oder besonderen Aktivitäten im Bereich E-Mobilität vorgestellt. Einer, der schon in einem ganz anderen Bereich als Innovator hervorgetreten ist ist der Pommes-Män. Der YouTuber ist nun auch in Sachen elektrische Nutzfahrzeuge auffällig geworden: Ein guter Grund ihn nach Hilden zu bitten.

Nino: Es ist lange her, aber jetzt haben wir endlich wieder einen Innovator-Talk für das T&Emagazin. Herrlich ist es hier an diesem sonnigen Wintertag. Es ist kalt, aber endlich sind wir wieder da am Start. Wir haben hier im Hintergrund Timo Schadt, den Verleger vom T&Emagazin und den berühmt-berüchtigten Pommes-Män. Ich hoffe, ihr kennt ihn alle: Carsten.

Pommes-Män: Pommes-Män reicht.

Nino: Der liebe Carsten erzählt uns heute mal, wie er den Weg zur E-Mobilität gefunden hat und was das Ganze mit Pommes-Frites zu tun hat. Und ich übergebe wie immer das Wort an Timo.

Timo: Ja, die Innovator-Serie filmen wir üblicherweise auf der Uwe-Düne. Im Hintergrund ist die Uwe-Düne. Allerdings befindet sie sich hinter einem Zaun und irgendwie ist sie auch in einem sehr gebrechlichen Zustand. Und deswegen haben wir uns jetzt ganz gemütlich hier mal direkt vor den Ladepark gepflanzt, um uns heute mit Carsten zu unterhalten. Besser bekannt als der Pommes-Män.
Carsten, du hast mich ja wegen dem Event in Fulda angeschrieben und so sind wir ins Gespräch gekommen.

Pommes-Män: Ja, eigentlich auch mehr oder weniger war das sogar Zufall, weil ich ja erfahren hatte von dem Elektroautotreffen und ich auch schon mal in Fulda gewesen bin. Und deswegen habe ich einfach gedacht, komm, ich kontaktiere dich mal.

Timo: Ja, fand ich jetzt einen mega Zufall! Der Carsten hat irgendwie das elektrische Community-Event wahrgenommen und für dieses Jahr angefragt, ob er denn als Aussteller dabei sein könnte. Da habe ich mir gedacht, der sollte natürlich nicht nur als Pommes-Verkäufer dort erscheinen, denn möglicherweise kennt ihr das ja von mir. Ich versuche immer, die Leute möglichst viel einzubeziehen. Und so war dann halt die Idee, machen wir doch so verschiedene Dinge. Und jetzt ist verabredet, dass der Carsten halt auch als fester Bestandteil in verschiedenen Bereichen bei der elektrischen Community, die in diesem Jahr vom 18. bis 20. September stattfindet, mit vor Ort in Fulda am Start sein wird: Unter anderem auch am Bühnenprogramm teilnehmen wird. Und er hat sogar angeboten, uns beim Catering im Vorfeld und vor Ort behilflich zu sein und dass das mit den Barbecue-Veranstaltungen vielleicht alles noch ein bisschen netter wird.
Seit wann bist du denn jetzt als Pommes-Män am Start? Ich hatte mir notiert, seit 2008 hast du deinen YouTube Kanal.

Pommes-Män: Richtig, ja genau. Da habe ich den gegründet und mache seit 2010 auch regelmäßige Videos. Also ich habe auf dem Hauptkanal aktuell 1.900 Videos hochgeladen. Und auf dem zweiten Kanal, der jetzt mehr um Elektromobilität geht, sind es etwa 500 Videos.

Timo: Und wie bist du seinerzeit auf die Idee gekommen? Also war zuerst das Pommes-Machen und dann der Kanal oder umgekehrt?

Pommes-Män: Nein, es war in dem Fall umgekehrt, weil ich auch immer schon Videos gemacht habe. Also ich habe schon Videos gemacht, da gab es YouTube noch gar nicht. Da gab es noch Sevenload oder so, das war ja von ProSieben, glaube ich. Und auch Vimeo…, die es ja heute praktisch nicht mehr gibt. Und dann bin ich 2008 dann auch auf YouTube gestoßen und habe dann auch dort erste Videos veröffentlicht. Da hatte ich noch nicht mal eine Digitalkamera. Das war wirklich noch so, dass ich auf H8 aufgenommen habe, musste das dann digitalisieren, um dann meine Videos hochzuladen.

Timo: Ich bin relativ früh schon über dich gestolpert, als ich begonnen habe, YouTube zu sehen. Ich habe mich da halt auch allgemein so fürs Kochen interessiert. Sieht man ja auch, dass ich eine gewisse Ernährungspräferenz habe. Und da bist du mir jaufgefallen. Ich bin auch bei dir kleben geblieben, weil du halt super authentisch rüberkommst. Und das muss ich jetzt bestätigen. Also er ist nicht nur auf Videos, sondern auch im Privatgespräch ein super authentischer, freundlicher Zeitgenosse. Und ja, wir freuen uns natürlich, ihn in Fulda dabei zu haben und euch die Möglichkeit zu bieten, ihn dann auch persönlich kennenzulernen.
Wie bist du denn jetzt – weil das ist ja jetzt unser Thema ist – in die E-Mobilität gelangt? Wann hast du denn da die ersten Berührungen gehabt?

Pommes-Män: Die erste Berührung an sich war vor acht Jahren. Da fand ich generell das Konzept schon geil und ich habe beschlossen, das will ich auf jeden Fall auch definitiv haben.

Timo: Und inzwischen fährst du privat einen Leap-Motors. Erzähl mal was darüber.
Pommes-Män: Einen Leap-Motors C10. Die gibt es noch gar nicht so lange. Ich glaube, das ist ein Joint Venture von Stellantis mit Leap-Motor selber. Die gibt es seit 2015.

Timo: Und Leap-Motors ist ein Chinese?

Pommes-Män: Ja, das ist ein Chinese, ja. Stellantis hat sich da mit 51 Prozent reingekauft. Bei uns stand ein neues Auto an. Betriebswirtschaftlich machte es wegen der 1-Prozent-Regelung bei Abschreibungen keinen Sinn, sich noch irgendeinen Verbrenner zu kaufen. Also das war ein Gedanke davon. Der andere war natürlich, ey, geil, cool, jetzt kann ich auch Elektro fahren.
Die haben einfach ein unfassbar gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich bin da bis jetzt seit über einem Jahr super zufrieden.

Timo: Und dieses Leapmotors-Fahrzeug nutzt ihr privat…?

Pommes-Män: Richtig.

Timo: Du hast im Vorgespräch gesagt, die Reichweite ist 420 km.

Pommes-Män: Genau.

Timo: Das ist schon ganz beachtlich.

Pommes-Män: 86 kWh Akku, 218 PS.

Timo: Wow. Absolut okay.

Pommes-Män: Und wie gesagt, das Ding kostet neu aktuell 36.500 Euro. Das ist eine Granate für so ein Riesenauto. Auch ein hübsches Auto.

Timo: Die Marke ist im Straßenbild halt noch nicht so präsent. Auch ich habe die Optik ganz angenehm in deinen Videos empfunden. Aber heute bist du hier mit einem Maxus, weil – das ist sozusagen auch Teil des Contents auf Deinem Zweitkanals – du jetzt eben auch beruflich die E-Mobilität für dich entdeckt hast.

Pommes-Män: Das ist genau das Gleiche wie bei dem Leap-Motor. Ich hatte die Wahl zwischen einem neuen Diesel oder einem Elektrofahrzeug. Das war Zufall, weil ich den durch einen Kumpel entdeckt habe. Hatte nur 400 Kilometer gelaufen, war aber zwei Jahre alt und kostete die Hälfte. Bei so einem Schnäppchen – nagelneues Auto, plus vollelektrisch, plus LKW-Zulassung – habe ich mir gedacht, dann kannst du ja die komplette elektrische Effizienz durchziehen in deinem Leben. Wenn man einmal elektrisch durchfährt, dann denkt man sich, wenn man in einen Diesel einsteigt, wow, ich fahr jetzt Kutsche!

Timo: Wir hatten in der Abbauphase des Events in Fulda, auch einen Maxus zur Verfügung. Das Fahrzeug hat uns schon sehr überzeugt. Du hast auch im Vorgespräch erwähnt, dass du das, man sieht es ja auch in deinem Kanal, jetzt für dich optimal ausbauen möchtest.

Pommes-Män: Ja, genau. Das hatte ich beim anderen Transporter auch schon. Zu 90% ist das ein Lastenesel, also Imbisswagen ziehen, Eiswagen, Eismaschinen… Und dann die 10% für den Rest des Jahres für Camping. Der ist ja ganz nackig innendrin. Jetzt können wir ihn umbauen und ausbauen.

Timo: Wie ist die Reichweite?

Pommes-Män: Ich habe ihn ja jetzt erst im November gekauft und wir haben ja leider immer noch Winter. Er soll aber auch mit Rekuperation bis zu 420 km Reichweite haben, hat einen 89 kWh Akku, das reicht für die Arbeit auf jeden Fall dicke aus.

Timo: Und letztlich, für kleine Radien, so wie du jetzt das zum Einsatz bringst, eigentlich ein optimales Auto! Was sind so die Grenzen? Kann jeder Handwerker mit so einem Fahrzeug zurechtkommen? Oder muss man da schon sehr lokal angebunden sein?

Pommes-Män: Ich glaube, dass 80% aller Handwerksbetriebe, oder generell Arbeitstiere, Arbeitsarbeiter, ihren Dunstkreis in unter 100 km haben. Weil, wie man sagt, Geld auf der Baustelle verdient wird. Wenn du erst mal 300, 400 km irgendwo hinfährst, wann sollst du dann noch arbeiten? Das heißt, jeder normale Elektriker, Mauer, Schlosser bleibt in seiner Region. Da hast du 70 km ungefähr. Und selbst mein Dunstkreis ist um Münster, 80 oder 100 km rundherum. Das heißt, ich fahre maximal bis Dortmund hinaus. Oder oben nach Osnabrück, die Ecke ungefähr. Das reicht immer. Und selbst im Winter habe ich selbst schon die Erfahrung gemacht, da musste ich einmal von Münster nach Dortmund. Das waren so 90 km. Mit einem riesengroßen Imbisswagen hinten dran. Aber ich komme trotzdem irgendwie 120 bis 150 km weit bei minus 4 Grad. Also das schafft der auch.

Timo: Du sprichst ja selbst von einer Schrankwand. Ich kenne das von meinem Model X, was ja bekanntlich recht windschnittig in der Regel klarkommt, auch mit größeren Strecken. Wenn ich aber einen Anhänger hinten dran packe, um Zeitschriften von A nach B zu transportieren, bedeutet das halbe Reichweite. Aber hier, wenn man so will, ist der Vorteil, dass das Zugfahrzeug ja schon hoch ist und der Imbisswagen dann den Windschatten abbekommt.

Pommes-Män: Der kriegt das leider nicht ganz hin. Der Imbisswagen ist zwar nur 5 cm höher. Das Problem ist aber, das zwischen Imbisswagen und Transporter noch viel Luft ist, also durch die Deichsel eben, und dass sich da die Luft verwirbelt. Ich bin noch am Gucken oder Überlegen, wie ich da oben noch so einen kleinen Spoiler draufkriege, damit ich eben diese Brücke schließe. Das würde nämlich auch noch mal einiges bringen.

Timo: Das wollte ich jetzt gerade fragen, denn deinen Zweitkanal, den hast du ja eigentlich angefangen als Bastelkanal.

Pommes-Män: Ist es auch immer noch, weil ich ja auch noch umbaue. Ich habe es jetzt nur so ein bisschen vom Wording her umgemünzt.

Timo: Wie heißt der Kanal jetzt nochmal?

Pommes-Män: Elektro-Pommes.

Timo: Und der Gedanke das jetzt auch E-Mobilität zu modifizieren, auch im Hinblick auf bessere Reichweite. Was wäre denn da noch vorstellbar, außer ein Spoiler, was ich auch als nahliegend empfinde?

Pommes-Män: Ja, ich werde eben aus dem Alltag erst mal berichten, weil das ja noch so keiner macht. Ich bin da so einer der Ersten und es gibt auch so gut wie gar keine Informationen. Und jetzt versuche ich das halt zu dokumentieren, was ich wirklich verbrauche. Und das versuche ich halt eben präzise zu dokumentieren, dass man wirklich reelle Reichweiten hat. Und dass es auch für jeden nachvollziehbar ist, was man wirklich damit schaffen kann.

Timo: Das interessiert die Leute ganz offensichtlich.

Pommes-Män: Ja, und mich auch.

Timo: Ja gut, aber du hast jetzt halt da schon eine Million Aufrufe mit dem Kanal, der relativ frisch das Thema E-Mobilität bespielt. Wie haben denn die Zuschauer jetzt allgemein auf diesen inhaltlichen Schwenk reagiert? Also die Leute, die Pommes mögen, die mögen ja nicht zwingend E-Mobilität. Hast du viel Stress mit alten Zuschauern erlebt?

Pommes-Män: Nee, gar nicht. Ich glaube die meisten begrüßen das und ich glaube die meisten, die das realistisch und normal sehen, die wissen, dass Elektro die Zukunft sein wird und dass Diesel immer weniger sein wird. Da müssen wir uns alle nichts vormachen.

Timo: Ja, und was fällt dir denn jetzt so aus deiner Praxis auf? Was fehlt denn im Bereich E-Mobilität in diesem Segment an Besonderheiten? Ist der Maxus eigentlich das, was maximal möglich ist? Oder gibt es Anwendungsfälle, wo du sagen würdest, da müsste man eigentlich noch was anderes haben?

Pommes-Män: Also, wenn ich die E-Transporter mit einem Diesel jetzt direkt vergleiche, dann – klar – habe ich beim Diesel mehr Reichweite. Das heißt, ich tanke wirklich voll, habe dann tausend Kilometer, die ich fahren kann. Aber ich habe jetzt beim Maxus andere Vorteile. Also mehr Laufruhe, mehr Power. Wenn du einen Anhänger hast und fährst irgendwie den Berg hoch, also Kasseler Berge oder sowas, mit dem Elektro hast du da viel mehr Vorteile. Ich habe auch noch gar nicht so viele Nachteile entdeckt. Man könnte auch größere Akkus dafür bauen. Das Problem ist aber, dass du dann wieder Zuladung verlierst. Das heißt, die Hersteller, die gehen so diesen Mittelweg. Die sagen, der normale Handwerker fährt ja nur maximal so um die 100 Kilometer. Also 200 gehen – 100 hin und 100 zurück. Und dann würde auch ein normaler, so um die 100 Kilowattstunden Akku locker ausreichen. Könnte sicherlich von der Zuladung her mehr reinpacken. Aber dann hätten wir ja wieder weniger Zuladung, wenn der Akku größer wäre.

Timo: Ja, auf deinem Hauptkanal machst du ja sehr viel mit Heißluftfritteusen. Die ziehen natürlich ordentlich Strom. Was wäre denn, wenn du jetzt auch beruflich, wenn du mit Imbisswagen unterwegs bist, mit Heißluftfritteusen autark in Kombination mit deinem E-Auto was machen würdest? Das würde wahrscheinlich nicht so richtig funktionieren, oder?

Pommes-Män: Nein, das ist ja auch genauso wie beim Diesel. Wenn mich einer fragen würde, ich muss jeden Tag 200 bis 300 Kilometer fahren, dann würde ich sagen, fahr vorerst noch Diesel. Das macht einfach noch keinen Sinn. Genauso ist es bei mir beim Pommes frittieren auch. Ich habe da eine 25 Liter Ölfritteuse, die mit Gas betrieben wird.
Wenn du Events hast mit mehreren tausend oder auch nur hundert Leuten, dann musst du Power haben. Und das kannst du noch nicht durch Strom kompensieren. Und es gibt auch noch gar keine gewerblichen Heißluftfritteusen, die du im großen Stil nutzen kannst.

Nino: Moment mal, du hast keine Elektrofritteuse als Elektro-Pommes?

Pommes-Män: Ja doch, ich habe zwölf Elektro-Fritteusen. Aber die ich gewerblich nutze werden zumindest mit Gas betrieben.

Nino: Ah, okay, okay. Also da muss dringend eine Lösung her!

Pommes-Män: Ja, gibt es noch nicht

Nino: Du hast ja gerade schon klar gemacht, dass du auch da bereit bist, so ein bisschen zu entwickeln und zu basteln. Du bist der Innovator, der das bringen muss!

Timo: Also Photovoltaik statt Folierung am Maxus!

Pommes-Män: Ja gut, vielleicht ist ja genug da auf so einem Ding. Da kann man ja schon einiges an Wattzahl obendrauf packen. Ich bin ja noch in der Anlaufphase.

Nino: Ja, bis Fulda ist noch ein bisschen Zeit!

Pommes-Män: Ja, bis dahin passiert auch noch einiges.

Timo: Im Vorgespräch hast du ja auch von einer mobilen Ladelösung berichtet, wo du demnächst auf deinem Kanal vorstellen wirst. Also du bastelst jetzt um das Thema E-Mobilität herum auch verschiedene Dinge.

Pommes-Män: Ja, klar, sicher, weil ich einfach denke, dass es für mich dann einfacher ist.

Quelle: Der Beitrag stammt aus der Ausgabe 29 des T&Emagazins

Das Video des Interviews könnt ihr auf dem YouTube Kanal “Strombock” anschauen, hier der Link dazu:


Und das sind die Themen der 29. Ausgabe:

  • Neues aus der Tesla Welt
  • Ende der unrühmlichen FSD-Geschichte: Hoffnung auch für ältere Teslas
  • Der unboxed Process bei Tesla: Fahrzeug Produktion neu gedacht
  • Nachhaltig unterwegs: Mit Tesla Model und BlaBlaCar gegen gängige Mythen
  • Die Herausgeber: Tesla Fahrer und Freunde E.V.
  • Die Herausgeber: Swiss Tesla Days: Das Schweizer Highlight für die Tesla-Community
  • Elektrische Community 2026
  • Strombock: Elektroauto-Förderung 2026: Wie nutzt du die Förderung für dich?
  • Der Pommes-Män im Gespräch: Jenseits der Friteuse
  • Der Berg im Nebel: Zur Strategie der Automobilindustrie
  • Mobilität: Warum autonomes Fahren alles verändert
  • Außerirdische Intelligenz: KI im Weltall
  • Nachhaltigkeit: Die Quadratur des Dreiecks
  • Osmose-Kraftwerk: Salzkraft
  • Klimaschutz: Eskalation im Klimawandel
  • Fanboy: Grok im Tesla

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