Welche Antriebsform fährt am effizientesten?

Ein systematischer Vergleich von Elektroantrieb, Hybrid, Diesel, Benzin, E-Fuels und Wasserstoff — von der Energiequelle bis zum rollenden Rad.

Worum es geht

Wer in der Antriebsdebatte mitreden will, kommt um eine zentrale Größe nicht herum: den Wirkungsgrad. Er entscheidet, wie viel der eingesetzten Energie tatsächlich am Rad ankommt — und damit, welche Antriebsform technisch, wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll ist. Dieser Bericht ordnet die Zahlen ein, vergleicht sechs Antriebsarten Well-to-Wheel und erklärt, warum die Diskussion oft an der Physik vorbeigeht.

Warum Wirkungsgrad die wichtigste Zahl ist

Die öffentliche Debatte um die Zukunft des Automobils dreht sich häufig um Reichweite, Tankzeit, Infrastruktur und Anschaffungspreis. Diese Faktoren sind wichtig — aber sie alle leiten sich aus einer fundamentaleren Größe ab: dem Wirkungsgrad. Er beschreibt, wie viel der ursprünglich eingesetzten Energie nach allen Umwandlungs- und Transportverlusten tatsächlich das Fahrzeug bewegt.

In der Wissenschaft hat sich dafür der Begriff Well-to-Wheel etabliert — also „von der Quelle bis zum Rad“. Diese Bilanz erfasst die gesamte Energiekette: Förderung, Aufbereitung, Transport, Speicherung, Umwandlung im Fahrzeug und schließlich der mechanische Antrieb der Räder. Erst diese ganzheitliche Betrachtung erlaubt einen fairen Vergleich zwischen Antrieben, die ihre Energie aus völlig unterschiedlichen Quellen beziehen.

Die Differenz zwischen den Antriebsarten ist dabei nicht klein. Sie bewegt sich nicht im Bereich von zehn oder zwanzig Prozent, sondern um ganze Größenordnungen. Das hat Konsequenzen — für den Stromverbrauch, für den Flächenbedarf erneuerbarer Energien, für die Wirtschaftlichkeit und letztlich auch für die Frage, welche Technologie sich durchsetzen wird.

Die sechs Antriebsformen im Überblick

1. Batterieelektrischer Antrieb

Das Elektroauto wandelt elektrische Energie über einen Elektromotor direkt in mechanische Bewegung um. Es gibt keine Kraftstoffraffination, keine Verbrennung, keine Abwärme im großen Stil. Die Energie wird in Lithium-Ionen-Batterien gespeichert und beim Bremsen sogar teilweise zurückgewonnen — die sogenannte Rekuperation.

Tank-to-Wheel — also vom geladenen Akku bis zum Rad — erreicht ein Elektroauto Wirkungsgrade von 80 bis 90 Prozent. Selbst wenn man die Verluste bei der Stromerzeugung, der Übertragung und beim Ladevorgang einrechnet, kommen Well-to-Wheel noch 64 bis 75 Prozent der eingesetzten Energie auf der Straße an. Das ist physikalisch der Goldstandard.

Wird der Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugt, steigt der ökologische Vorteil weiter. Selbst beim aktuellen deutschen Strommix amortisiert sich ein Elektroauto laut ADAC-Lebenszyklusanalyse nach drei bis vier Jahren gegenüber einem Verbrenner.

2. Hybridantrieb

Hybridfahrzeuge kombinieren einen Verbrennungsmotor mit einem oder mehreren Elektromotoren. Es gibt drei wesentliche Varianten: Mild-Hybrid (Elektromotor unterstützt nur), Voll-Hybrid (kann kurze Strecken rein elektrisch fahren) und Plug-in-Hybrid (mit extern aufladbarer, größerer Batterie für 30 bis 80 Kilometer elektrische Reichweite).

Der Wirkungsgrad eines Hybriden hängt stark vom Nutzungsprofil ab. Wer einen Plug-in-Hybriden konsequent lädt und die meisten Strecken elektrisch fährt, kann annähernd Elektroauto-Werte erreichen. Wer ihn dagegen primär im Verbrennermodus betreibt — was statistisch gesehen häufig der Fall ist — landet bei einem Gesamtwirkungsgrad zwischen 25 und 35 Prozent.

Das eigentliche technische Problem von Plug-in-Hybriden: Sie schleppen zwei komplette Antriebsstränge mit sich herum. Das erhöht das Gewicht, was wiederum den Verbrauch beider Systeme negativ beeinflusst. Der ADAC stellt fest, dass Plug-in-Hybride im Praxisbetrieb mit dem aktuellen Strommix kaum besser abschneiden als reine Verbrenner.

In der Wissenschaft hat sich dafür der Begriff Well-to-Wheel etabliert — also „von der Quelle bis zum Rad“. Diese Bilanz erfasst die gesamte Energiekette: Förderung, Aufbereitung, Transport, Speicherung, Umwandlung im Fahrzeug und schließlich der mechanische Antrieb der Räder. Erst diese ganzheitliche Betrachtung erlaubt einen fairen Vergleich zwischen Antrieben, die ihre Energie aus völlig unterschiedlichen Quellen beziehen.

Die Differenz zwischen den Antriebsarten ist dabei nicht klein. Sie bewegt sich nicht im Bereich von zehn oder zwanzig Prozent, sondern um ganze Größenordnungen. Das hat Konsequenzen — für den Stromverbrauch, für den Flächenbedarf erneuerbarer Energien, für die Wirtschaftlichkeit und letztlich auch für die Frage, welche Technologie sich durchsetzen wird.

3. Dieselantrieb

Der moderne Dieselmotor erreicht im Bestpunkt einen Tank-to-Wheel-Wirkungsgrad von 43 bis 46 Prozent — ein bemerkenswerter Wert für eine Wärmekraftmaschine, der auf der hohen Verdichtung und der Selbstzündung beruht. Im realen Fahrbetrieb sinkt dieser Wert allerdings auf rund 25 bis 30 Prozent, weil der Motor selten unter Volllast läuft.

Well-to-Wheel betrachtet, gehen weitere 18 Prozent der Ausgangsenergie für Förderung, Raffination und Transport des Kraftstoffs verloren. Am Ende der Kette kommen damit nur etwa 21 bis 24 Prozent der ursprünglich im Erdöl gespeicherten Energie tatsächlich auf der Straße an.

Trotzdem bleibt der Diesel auf langen Strecken und im Schwerlastverkehr eine wettbewerbsfähige Technologie — zumindest, solange synthetische Alternativen oder elektrische Lösungen für diese Anwendungen noch nicht ausgereift sind.

4. Benzinantrieb

Der klassische Ottomotor liegt energetisch noch eine Stufe unter dem Diesel. Sein Tank-to-Wheel-Wirkungsgrad bewegt sich zwischen 25 und 30 Prozent, im Realbetrieb oft darunter. Ein Großteil der eingesetzten Energie verpufft als Wärme — ein physikalisches Erbe des Otto-Kreisprozesses, das auch durch Turbolader, Direkteinspritzung und Zylinderabschaltung nicht grundlegend zu beheben ist.

In der Well-to-Wheel-Bilanz erreicht ein Benziner Werte von 18 bis 20 Prozent. Das bedeutet: Vier von fünf Kilowattstunden, die irgendwo auf der Welt aus dem Erdboden gepumpt werden, dienen nicht dem Vortrieb, sondern erwärmen die Atmosphäre. Aus Effizienzsicht ist der Otto-Motor das Schlusslicht der konventionellen Antriebstechnik.

5. Wasserstoffantrieb (Brennstoffzelle)

Wasserstoff-Fahrzeuge sind im Kern Elektroautos mit kleinem Pufferakku und einer Brennstoffzelle als Reichweitenverlängerer. In der Brennstoffzelle reagiert Wasserstoff mit Luftsauerstoff zu Wasser, wobei elektrische Energie freigesetzt wird, die den Elektromotor antreibt.

Isoliert betrachtet erreicht die Brennstoffzelle einen Wirkungsgrad von über 60 Prozent — ein guter Wert. Das Problem liegt nicht im Fahrzeug, sondern davor: Wasserstoff kommt in der Natur nicht in nutzbarer Form vor, sondern muss energieintensiv hergestellt werden, in der Regel durch Elektrolyse aus Wasser. Hinzu kommen Verluste durch Verflüssigung oder Kompression auf 700 bar, durch Transport, Lagerung und letztlich die erneute Umwandlung im Fahrzeug.

Die Folge: Well-to-Wheel landet ein Wasserstoffauto bei einem Gesamtwirkungsgrad von rund 26 Prozent. Es benötigt damit für dieselbe Fahrstrecke etwa zwei- bis dreimal so viel Strom wie ein Batterie-Elektroauto. Für den Pkw-Bereich ist das ein wirtschaftliches und ökologisches Hindernis. Für Schwerlastverkehr, Schiff- und Luftfahrt bleibt Wasserstoff dagegen eine ernstzunehmende Option, weil dort der Energiedichtenachteil von Batterien stärker zum Tragen kommt.

6. E-Fuels (synthetische Kraftstoffe)

E-Fuels — auch als Synfuels oder Power-to-Liquid bezeichnet — sind synthetische Kraftstoffe, die aus Wasserstoff und CO₂ unter Einsatz elektrischer Energie hergestellt werden. Sie haben chemisch dieselben Eigenschaften wie konventionelles Benzin oder Diesel und können daher in bestehenden Verbrennungsmotoren verwendet werden, ohne dass diese umgebaut werden müssten.

Genau hier liegt ihr theoretischer Reiz: E-Fuels können den Bestand an Verbrennerfahrzeugen — weltweit über eine Milliarde Stück — klimaneutral betreiben, sofern der zur Herstellung verwendete Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Sie sind transportierbar, lagerfähig und kompatibel mit der gesamten bestehenden Tankstelleninfrastruktur.

Doch die Energiebilanz ist ernüchternd. Laut Studien des Fraunhofer-Instituts ISI und der Denkfabrik Agora Verkehrswende erreichen E-Fuels einen Well-to-Wheel-Wirkungsgrad von lediglich 13 bis 15 Prozent. Konkret heißt das: Von einer Kilowattstunde Strom, die in die Produktion fließt, kommen nur 130 bis 150 Wattstunden tatsächlich auf der Straße an. Der Rest verpufft in den Umwandlungsschritten — bei der Wasserstoffherstellung, der Synthese, dem Transport und schließlich im Verbrennungsmotor selbst.

Die zentrale Vergleichszahl

Ein E-Fuel-Auto braucht für dieselbe Fahrstrecke rund fünfmal so viel Strom wie ein Elektroauto. Das ist keine geringfügige Differenz — das ist der Unterschied zwischen einem effizienten und einem strukturell ineffizienten System.

Der direkte Vergleich: Wirkungsgrade Well-to-Wheel

Die unbequeme Wahrheit: Was die Zahlen bedeuten

Die Tabelle zeigt eine Realität, die in der politischen Debatte oft unausgesprochen bleibt: Die Effizienzunterschiede zwischen den Antriebsarten sind nicht graduell, sondern fundamental. Ein Elektroauto fährt mit einer Kilowattstunde Strom etwa fünfmal so weit wie ein E-Fuel-Auto und etwa zwei- bis dreimal so weit wie ein Wasserstoff-Auto.

Was das für die Energiewende bedeutet

Wenn Deutschland den gesamten Pkw-Verkehr auf E-Fuels umstellen wollte, müsste es etwa fünfmal so viel erneuerbaren Strom erzeugen wie für eine Umstellung auf Elektroautos. Bei Wasserstoff wäre es immer noch das Zwei- bis Dreifache. Angesichts der ohnehin angespannten Lage beim Ausbau erneuerbarer Energien ist das keine theoretische Größe — es ist die zentrale praktische Hürde.

Eine Studie des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland rechnet vor: Mit 150 Onshore-Windkraftanlagen ließen sich entweder 37.500 Verbrenner-Pkw mit E-Fuels betreiben oder etwa 200.000 Elektroautos. Das ist der Maßstab, in dem sich die Antriebsdebatte tatsächlich abspielt.

Was das für die Wirtschaftlichkeit bedeutet

Der niedrige Wirkungsgrad schlägt sich direkt im Preis nieder. Laut Bundesregierung kostet ein Liter E-Fuel mindestens 4,50 Euro im Diesel-Äquivalent. Wasserstoff bewegt sich derzeit bei 12 bis 14 Euro pro Kilogramm an deutschen Tankstellen — umgerechnet entspricht das etwa 0,12 bis 0,14 Euro pro gefahrenem Kilometer, deutlich über den Stromkosten eines Elektroautos.

Für die meisten Pkw-Anwendungsfälle ist die Frage damit auch ökonomisch entschieden. E-Fuels und Wasserstoff sind nicht konkurrenzfähig zum Batterie-Elektroauto, solange die Energiepreise von der Effizienz dominiert werden — und das tun sie.

Wo alternative Antriebe trotzdem Sinn ergeben

Trotz ihrer schwächeren Effizienzbilanz haben Wasserstoff und E-Fuels ihre Berechtigung — aber nicht im Pkw-Massenmarkt. Sie eignen sich für Anwendungen, in denen die Vorteile der Energiedichte oder der Bestandskompatibilität die Nachteile beim Wirkungsgrad überwiegen.

Wasserstoff: Schwerlast, Schiff, Industrie

Im Schwerlastverkehr über lange Strecken, in der Schifffahrt und in industriellen Prozessen — etwa in der Stahlerzeugung — kann Wasserstoff seine Stärken ausspielen. Dort sind Batterien aufgrund ihres Gewichts und ihrer langen Ladezeiten nicht praktikabel. Auch in der saisonalen Energiespeicherung großer Mengen erneuerbarer Energie hat Wasserstoff einen Platz, den Batterien nicht ausfüllen können.

E-Fuels: Bestandsflotte, Luftfahrt, Nischen

E-Fuels sind sinnvoll dort, wo Bestandsflotten weiter betrieben werden müssen — etwa Oldtimer, Sonderfahrzeuge der Feuerwehr, militärische Anwendungen — und vor allem in der Luftfahrt, wo es derzeit keine alternativen Antriebskonzepte für Langstreckenflugzeuge gibt. Die Internationale Energieagentur sieht E-Fuels in ihren Szenarien primär für die Luftfahrt und einen Teil des Schiffsverkehrs.

Die Vorstellung, dass E-Fuels den klassischen Pkw-Verbrenner als Massenlösung in die Klimaneutralität retten, ist dagegen physikalisch und ökonomisch nicht haltbar — auch wenn diese Erzählung politisch immer wieder zirkuliert.

Was viele übersehen: Drei Dinge

Erstens: Wirkungsgrad ist nicht alles, aber fast alles

In Diskussionen wird oft argumentiert, der Wirkungsgrad sei nur einer von vielen Faktoren. Das stimmt — aber er ist der Faktor, der alle anderen mit sich zieht. Niedriger Wirkungsgrad bedeutet höherer Energiebedarf, höherer Strombezug, höhere Kosten, höherer Flächenverbrauch für erneuerbare Energien, geringere Klimaentlastung pro investiertem Euro. Wer Effizienz ignoriert, ignoriert den größten Hebel der Energiewende.

Zweitens: Die Diskussion läuft am Bestand vorbei

Selbst bei einem schnellen Hochlauf der Elektromobilität werden 2030 noch zwischen 25 und 30 Millionen Verbrenner-Pkw auf deutschen Straßen unterwegs sein. Für deren Klimabilanz spielt die Frage E-Fuel oder fossiler Kraftstoff eine reale Rolle — auch wenn sie für Neuwagen längst entschieden ist. Die echte Klimadiskussion müsste sich um genau diese Bestandsflotte drehen, nicht um die Frage, ob künftige Sportwagen mit E-Fuels fahren dürfen.

Drittens: Der Strommix entscheidet alles

Alle hier genannten Wirkungsgrade gelten unter der Annahme einer bestimmten Stromherkunft. Ein Elektroauto, das mit Kohlestrom geladen wird, ist ökologisch deutlich schlechter als eines mit Ökostrom — der Wirkungsgrad bleibt zwar gleich, aber die CO₂-Bilanz verschiebt sich. Dasselbe gilt für Wasserstoff und E-Fuels. Die Frage „Welcher Antrieb ist sauber?“ ist daher untrennbar mit der Frage „Woher kommt der Strom?“ verbunden. Ohne erneuerbare Energien ist keine Antriebsform wirklich klimafreundlich.

Fazit

Der Vergleich zeigt eine klare Hierarchie: Das Batterie-Elektroauto ist mit deutlichem Abstand die effizienteste Antriebsform für den Pkw-Bereich. Wasserstoff und E-Fuels haben ihre Anwendungsfelder — aber nicht im Massenmarkt der Personenmobilität. Diesel und Benzin werden im Bestand noch eine Weile relevant bleiben, aber als Neuwagentechnologie haben sie ihre Zukunft hinter sich.

Die Diskussion um die Mobilitätswende leidet darunter, dass diese physikalischen Grundlagen oft hinter politischen, industriepolitischen oder lifestyle-orientierten Argumenten verschwinden. Ein E-Fuel-Porsche ist ein Lifestyle-Produkt, kein Klimakonzept. Ein Wasserstoff-Pkw ist eine Technologiewette, kein Mainstream-Pfad. Das Elektroauto dagegen ist die Lösung, die durch ihre fundamentale Effizienz die wirtschaftliche und ökologische Logik auf ihrer Seite hat.

Das bedeutet nicht, dass es nur einen Weg gibt. Aber es bedeutet, dass die Wege ehrlich benannt werden müssen — entlang der Zahlen, nicht entlang der Hoffnungen.+

Der direkte Kostenvergleich für 1.000 km

Antriebsart Verbrauch / 100 km Kosten / 1.000 km
Elektroauto (Hauslader) 17 kWh 56 €
Elektroauto (DC-Schnellladen) 17 kWh 102 €
Vollhybrid (gemischt) 4,5 L Benzin 86 €
Diesel 5,5 L 100 €
Plug-in-Hybrid (gemischt) 3 L + 8 kWh 83 €
Benzin 7,5 L 143 €
Wasserstoff (Brennstoffzelle) 1 kg 172 €
E-Fuels (im Verbrenner) 6 L 270 €

 

Quellen: Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Agora Verkehrswende, ADAC e.V. (LCA 2022), Europäische Kommission JRC, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), Greenpeace Deutschland, Bundesregierung. Stand: April 2026.


Seid dabei beim E-Mobilitäts Event des Jahres in Fulda ! Für Tickets hier klicken

Für weitere Informationen besucht gerne unsere Website: www.elektrische-community.de

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.