Als Freiwillige mitmachen bei der “berüchtigten” elektrischen COMMUNITY

Eine Community entsteht dann, wenn sich Menschen Themenbezogen untereinander austauschen und wenn Beziehungen aufgebaut werden. Wenn von einer Community die Rede ist, ist eigentlich das Community-Gefühl gemeint, das die Einzelnen empfinden. Das ist es, was eine Community ausmacht. Es ist das psychologische Gefühl, Teil von etwas Einzigartigem (und Besonderem) zu sein. Eine Community braucht stetige Aufmerksamkeit und Weiterentwicklung.

Ein Netzwerk dagegen ist ein loser, aber dynamischer Zusammenschluss an Personen. Ein Netzwerk gibt den Teilnehmenden (technische) Zugänge zu Wissen, Kontakten und Gleichgesinnten. In einem Netzwerk finden Personen Hilfe und Unterstützung von Personen, die an den gleichen Themen Interesse haben. Dies bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass an dem Thema gemeinschaftlich gearbeitet wird oder das die enge Verbundenheit wie in einer Community gegeben ist.
 
Die elektrische COMMUNITY hat somit Teile von beidem, eine eher sachbezogene Zusammenarbeit UND ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. 
Zur Struktur ist es zentral, daran zu denken, dass in einer Community bzw. in einem Netzwerk alle freiwillig sind. Niemand kann einem anderen sagen, ob und was er tun soll, es sei denn, man hat das untereinander ausgemacht. Das macht es immer wieder schwierig voranzukommen, denn auch die Zeit der teilnehmenden Menschen wird freiwillig gegeben.
 
 

Vom 18. bis 20. September 2026 findet auf der Messe Fulda das Event elektrische COMMUNITY statt. Ein Kreis von rund 50 Helfer:innen richtet es aus. Veranstalter Timo Schadt vom T&Emagazin hält dabei durch Übernahme des wirtschaftlichen Risikos und durch seine Verlagsagentur Die Projektmacher den Kopf hin.

Doch ohne die Vielzahl freiwilliger Helfer:innen könnte die Veranstaltung nicht stattfinden.

Einige der hier engagierten Menschen waren schon bei den Events auf der Messe Hannover 2022 und in Hamm 2023 mit von der Partie und natürlich auch beim letztjährigen Event. In den jeweiligen Organisationsbereichen haben sich regelrechte Zuständigkeiten gebildet.

Die Orgabereiche sind:

  • Der Auf- und Abbau
  • Das Parkplatzmanagement
  • Das E-Autocamping mit Frühstück
  • Das Offroad-Gelände
  • Die Tee- & Kaffeeflatrate
  • Die Tesla-Lightshow
  • Die Bühnentechnik
  • Die Meet- & Greets mit Content Creatorn
  • Die Tageskasse
  • Das Catering der Abendveranstaltungen (Barbecue)
  • Die VIP- und Helfer:innen Versorgung

Doch sind diese Gruppen in der Projektgruppe offen und benötigen tatsächlich für 2026 weitere Unterstützer:innen. Wer also Lust hat sich mit seinen Fähigkeiten und Interessen einzubringen schreibt einfach unter Angabe der Interessen und einer Telefonnummer eine E-Mail an info@projektmacher.de

Selbstverständlich bekommen Helfer:innen freien Eintritt und Verpflegung. Auch bekommen sie für den Fall, dass sie nicht am E-Auto-Camping teilnehmen auch eine Unterkunft gestellt.

 


Infos zum diesjährigen Event

elektrische COMMUNITY gibt es an dieser Stelle.

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