Das war die elektrische COMMUNITY 2026: Drei Tage Zukunft … und das in der Gegenwart

Ein Cybertruck im Gelände, FSD-Mitfahrten, eine so noch die dagewesene Tesla-Lightshow, Premieren bei XPENG und ein Bühnenprogramm mit vielen Perspektiven auf die Zukunft: 
Die elektrische COMMUNITY mit ihrer E-Zukunftsmesse haben vom 18. bis 20. September 2026 tausende Menschen in Fulda zusammengebracht.

Hinter den Besuchenden liegt ein Wochenende voller Technik, persönlicher Begegnungen und Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben werden.

Elektromobilität selbst erleben, Fragen stellen und miteinander ins Gespräch kommen – dafür bot das Messegelände in Fulda drei Tage lang Raum. Zwischen ausgestellten Fahrzeugen, Ausstellerständen, Bühne und Campingbereich trafen sich Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen. Langjährige E-Auto-Fahrer:innen gehörten ebenso dazu wie Besucherinnen und Besucher, die sich erstmals näher mit elektrischer Mobilität beschäftigten.

Diese Mischung machte den Reiz des Wochenendes aus. Wer eine Frage hatte, konnte sie direkt loswerden: bei Herstellern wie Xpeng und Tesla, engagierten Autohäusern wie der Firma Schade, bei mehr als 50 anwesenden Content Creatorn oder bei Menschen, die seit Jahren elektrisch unterwegs sind. Im Gegensatz zu deren Fahrzeug brennen nämlich deren Nutzer für die Elektromobilität. Aus einem Blick auf ein Fahrzeug wurde so schnell ein längeres Gespräch über den Alltag mit dem E-Auto.

Der Cybertruck gehörte dabei zu den auffälligsten Fahrzeugen der Veranstaltung. Gleich zwei dieser abgespacten Fahrzeuge waren auf dem Gelände. Eines hatte der Hersteller Tesla mitgebracht. Das andere war eigens aus Norwegen nach Fulda gekommen. Der Halter bot sogar Mitfahrten auf dem Offroad-Gelände. Doch seine ungewöhnliche Form zieht schon im Stand die Blicke auf sich. Doch der Höhepunkt war ohne Zweifel: Im Offroad-Bereich kam eine weitere Seite hinzu: Bei den Mitfahrten ließ sich der elektrische Pick-up auch abseits befestigter Straßen erleben. Für viele war das eine einzigartige Gelegenheit, dieses Fahrzeug” aus nächster Nähe kennenzulernen”in seinem Element” zu erleben.

Einer der Influencer auf dem Event war der Pommes Män. Hier zu sehen auf dem kleinsten Foodtruck der Welt – natürlich vollelektrisch. Denn Carsten, der unter diesem Titel bei YouTube seit mehr als 10 Jahren Millionen Menschen bespaßt war auch Teil des Catering Teams.

Einen ganz anderen Blick auf die Entwicklung des Autos eröffneten die FSD-Mitfahrten. Statt sich die Funktionsweise von Teslas Fahrassistenzsystem nur in Videos anzusehen, konnten Besucher:Innen als Passagiere eigene Eindrücke sammeln. Die begleiteten Demonstrationsfahrten machten eine Technologie erlebbar, über die derzeit viel diskutiert wird. Dabei blieb die menschliche Aufsicht Bestandteil der Fahrten.

Wie fühlt es sich an, wenn ein System Lenkung, Beschleunigung und Bremsen übernimmt? Die Mitfahrten boten Anlass, sich mit den Möglichkeiten und Grenzen dieser scheinbar grenzenlosen Technik auseinanderzusetzen. KI ist nun auch im Straßenverkehr angekommen.

Auch das Bühnenprogramm lud dazu ein, genauer hinzusehen. Im Mittelpunkt standen Fragen, die weit über das nächste Fahrzeugmodell hinausreichen: Wie verändern sich Mobilität und Energieversorgung? Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und neue Technologien? Und wie können wir diese Entwicklungen mitgestalten? Das komplette Bühnenprogramm wird es in den nächsten Wochen auf YouTube anzuschauen geben.

Zu den besonderen Programmpunkten gehörte der Austausch mit Zukunftsforscher Dr. Mario Herger und Christoph Gümbel, moderiert von Dr. Heiko Behrendt vom T&Emagazin.

Daneben fanden praktische Themen ihren Platz: Batterietechnik und Batteriezustand, Erfahrungen mit Elektromobilität sowie Fragen rund um Energie und deren Nutzung. Die Bühne brachte Fachwissen und unterschiedliche Sichtweisen zusammen. Zugleich boten die persönlichen Begegnungen mit den Mitwirkenden Gelegenheit, einzelne Gedanken in Zuschauerfragen oder Gesprächen nach dem Auftritt weiterzuverfolgen.

Ein besonderer gemeinsamer Moment folgte am Samstagabend mit der Tesla-Lightshow. Synchronisierte Lichter und Musik verwandelten die beteiligten Fahrzeuge in eine gemeinsame Inszenierung. Nach einem Tag voller Informationen und Gespräche stand hier das zusammen Erleben im Vordergrund. Für alle, die dabei waren oder noch einmal hineinschauen möchten, gibt es bereits eine Videoaufnahme der Lichtshow vom 19. September.

Zum Wochenende gehörte ebenso das Leben abseits der offiziellen Programmpunkte. Beim E-Auto-Camping, beim gemeinsamen Essen und in den Gesprächen zwischen den einzelnen Veranstaltungen entstanden neue Bekanntschaften und wurden bestehende Kontakte vertieft. Gerade diese Zeit miteinander ist ein wichtiger Grund, weshalb die elektrische COMMUNITY für viele mehr als ein Messebesuch ist.

Auch über das Gelände hinaus wurde die Veranstaltung wahrgenommen: Die Hessenschau berichtete am Samstagabend über die E-Mobilitätsmesse in Fulda und ihren Community-Charakter. Der Beitrag des Hessischen Rundfunks bietet eine weitere Möglichkeit, auf das Wochenende zurückzublicken.

Möglich gemacht haben diese drei Tage viele Menschen gemeinsam: Aussteller, Sponsoren, Gäste auf der Bühne, Content Creator und Besucher:Innen und nicht zu letzt über 60 freiwilligen Helfer:Innen. Einige reisten dafür aus weit entfernten Teilen Deutschlands und sogar aus der Schweiz an.

Dahinter steht der Förderverein Kultur & Umweltbildung e.V. Seit dem vergangenen Jahr ist die elektrische COMMUNITY nämlich ein eigenständiges Projekt dieses gemeinnützigen Vereins.

Wer dessen Arbeit unterstützen möchte und damit auch Danke sagen möchte darf gerne eine Spende machen: 

Spendenkonto

IBAN DE02 5325 0000 0000 0020 15

BIC: HELADEF1HER

Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg

Kontoinhaber: Förderverein Kultur & Umweltbildung e.V.

 

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