Nissan sieht V2G in Analyse als vielversprechend

In einem neuen Whitepaper analysieren Nissan, E.On Drive und das Londoner Imperial College CO2-Einsparungen und Kostensenkungen durch V2G-Technologie.

Mit V2G (Vehicle to Grid) bezeichnet man Technologie, welche es Elektroautos ermöglicht, nicht nur mit Strom aufgeladen, sondern diesen auch wieder in das Stromnetzwerk zurückzugeben. 

Für das Whitepaper wurden Daten von über 1.000 Fahrzeugen mit V2G Kapazitäten in Großbritannien ausgewertet. 

Laut des Berichtes kann ein V2G-fähiges E-Auto pro Jahr um die 60 Tonnen CO2 einsparen. Gleichzeitig entlastet dies das Stromnetz. Jedes V2G-Fahrzeug soll die Kosten für den Betrieb des Stromnetzes um 1.200 Pfund (um die 1.350 Euro) pro Jahr senken. Die Einsparungen ergeben sich aus der entlastenden Funktion, die V2G-Technologie auf das Stromnetzwerk hat.

„Vehicle-to-Grid hat ein großes Potenzial, enorme Einsparungen zu erzielen – sowohl in finanzieller Hinsicht für Stromnetzbetreiber und Fahrzeugflotten, als auch in ökologischer Hinsicht, da die CO2-Emissionen im gesamten britischen Stromnetz deutlich reduziert werden“, erklärt Andrew Humberstone, Geschäftsführer von Nissan Motor GB. „Nissan steht an vorderster Front, um dieses Potenzial zu realisieren.“

Wie effektiv E-Autos mit V2G sind, hängt stark von der Nutzung des Fahrzeugs ab. Gerade für Flottenbetreiber könnte die Technologie interessant sein, da die Nutzung ihrer Flotten meist regelmäßig und planbar ist. Je nach Nutzung schätzt man, dass der Besitzer eines V2G-Fahrzeuges 700 bis 1.250 Pfund (786 bis 1.400 Euro) jedes Jahr weniger ausgibt .

Quelle:
Whitepaper von Nissan, E.On Drive und Londoner Imperial College

 

 

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