Teslas Pläne für Batterien und Stromnetze

Foto: Kai Möller, www.destillatio.eu

Seit Monaten macht Tesla-CEO Elon Musk Ankündigungen zu den Fortschritten in Teslas Batterie-Technologie. Diese will er an einem sogenannten Battery Day konkretisieren, verschoben nunmehr auf Juni. Christian Brockmann hat dazu einen Beitrag für die Ausgabe 6 des T&Emagazin verfasst, der hier verlinkt ist.

Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge, welche sich auf interne Quellen bei Tesla bezieht, will Tesla Batterien vorstellen, die Millionen Meilen nutzbar sind. Zudem sollen sie zu einem weitaus geringeren Preis hergestellt werden können, als derzeit in der Branche möglich. 

Desweiteren strebe Tesla mit einer Flotte von inzwischen mehr als einer Millionen elektrischen Fahrzeugen an, selbst den Status eines traditionellen Stromanbieters einzunehmen. Neben der Stromerzeugung und Vermarktung fällt dabei auch die Rolle der Stromspeicherung ins Gewicht. Tesla ist auf diesem Gebiet durchaus nicht unerfahren, worüber das T&Emagazin bereits 2018 hier berichtete. Bestandteil ist aber auch, dass Tesla-Fahrzeuge zukünftig als mobile Speicher in die Stromversorgung eingebunden werden könnten. 

Teslas Strategie für neue Batterien sei, neben Erweiterungen der Speicherkapazitäten und Lebensdauer auch die Zusammensetzung zu ändern. So sollen Tesla-Batterien zukünftig kein Kobalt mehr enthalten. Kobalt ist der teuerste Bestandteil in der Herstellung von E-Auto Batterien und zudem ist dessen Abbau – insbesondere im Kongo – hoch umstritten. 


Quelle: Reuters vom 14.05.20


Das gedruckte T&Emagazin, Ausgabe 6 kann – wie auch ältere Ausgaben – hier bestellt werden.

Aus dem Inhalt:

  • ABC der Elektromobilität
  • Teslas Battery Day
  • Tesla Schalldämmung
  • Bekommen wir einen Blackout?
  • Vom Lambo zum Model 3 Nico Pliquett
  • JAC e-S2 versus Fiat 500e
  • Fahrbericht – eCorsa
  • E-Mobilität – Seed & Greet
  • Fanboy Gabor Reiter: Model Y
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