
Elektroautos haben deutlich weniger Verschleißteile als ein Auto mit Verbrennungsmotor und Getriebe. Deswegen sind in der Regel die Wartungskosten deutlich geringer – bis zu 35 Prozent (Quelle: efahrer.chip.de).
Die Unterschiede bestehen im Wesentlichen aus folgenden Punkten:
- Der Elektromotor hat keine Ölschmierung, keinen Zahnriemen, keine Zündkerzen.
- Die meisten haben ein Getriebe mit einem festen Gang ohne Schaltung und Kupplung. Dieses Getriebe ist gekapselt und wartungsarm beziehungsweise -frei.
- Die Bremsen sind deutlich weniger belastet, weil ein Teil der Verzögerungsenergie durch Rekuperation wieder als Strom in den Akku zurückgewonnen wird. Sie halten deshalb bis zu 300.000 Kilometer.
ABC der E-Mobilität – macht mit!
In einer neuen Rubrik auf T&Emagazin.de werden wir fortan Beiträge aus dem ABC der E-Mobilität von Martin Hund veröffentlichen. Zu jedem Buchstaben des Alphabets gibt es ein Stichwort aus der Elektromobilität. Wer das ABC in gedruckter Form lesen möchte: der erste Teil (Buchstaben A bis O) ist erschienen in der 6. Ausgabe des T&Emagazins, der zweite Teil (Buchstaben P bis Z) in der 7. Ausgabe.
Da wir dieses Konzept so toll finden, soll das E-Mobilitäts-Alphabet danach mit euren Beiträgen weitergehen! Ein umfangreiches Lexikon der E-Mobilität kann so entstehen.
Wenn ihr einen kurzen Beitrag zu einem Buchstaben habt, schickt ihn doch an community@temagazin.de. Natürlich veröffentlichen wir ihn unter euren Namen und, wenn ihr wollt mit Link zu eurer Webseite, Social-Media-Profil, YouTube-Kanal… Überprüft aber bitte in den jeweiligen Ausgaben, ob das Thema schon aufgegriffen wurde.
