Elektrisch von Paris nach Dakar und noch ein bisschen weiter
Silvia, die Organisatorin der RiveMaroc Rally fragte mich an, ob ich an einer Erkundungstour mit dem Elektroauto nach Dakar interessiert wäre.
Silvia wollte die Ladeinfrastruktur zwischen Agadir und Dakar testen und wenn nötig ergänzen.
In Zukunft möchte sie mit bis zu 10 Elektrofahrzeugen diese Rally organisieren.
Ich kannte Silvia bereits als Teilnehmer von der RiveMaroc 2024 und war positiv überrascht über ihre vielen Kontakte die sie in Marokko aufgebaut hatte.
Dieses Wissen lernte ich am Ende meiner Reise noch zu schätzen.
Mein Tesla Model X 100D war ausgerüstet mit folgendem Equipment:

-General Grabber AT3 Offroad-Reifen mit verstärkten Seitenwänden
-Kompressor und Reifenreparatur-Set
-2 Ersatzräder mit Felgen montiert auf dem Heckträger
-NRG-Kick AC Ladegerät mit Adaptern von Schuko bis CEE32
-Die (schlechte) Auswahl dieses Produktes wird sich auf der Reise noch zeigen.
-Diverse Verlängerungskabel CEE16-3 und Typ 2 Ladekabel
-Multimeter, 12V Booster, 12V Ladegerät und diverse Elektrowerkzeuge
-Bohrmaschine, Flex-Trennscheibe und diverse Werkzeuge
-4 Sandbleche, Schaufel, Abschlepp- und Bergungsmaterial
-Campingartikel wie Induktionskocher, Grill, Möbel, Kochgeschirr usw.
-Lebensmittel und Wasser für 10 Tage
-Ecoflow Delta 2 Powerstation 1 kWh für 230V und 12V inkl. Solarpanel
-Dometic CFX5 Kompressor Kühlschrank
-Starlink mini Satellitenantenne für Hight-Speed Internet fest montiert unter dem Glasdach
-Laptop und 2 iPhones für Kommunikation, Google Maps und Offlinekarten
-Notfallverbandskasten und diverse Medikamente
usw.
Am 3. Januar 2026 startete ich in Paris beim Eiffelturm meinen Roadtrip nach Dakar.
Die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunk und die Strassen waren zeitweise schneebedeckt.
Mein erstes Etappenziel war Marokko.
Ich wollte mich am 8. Januar mit Boris aus Deutschland in Tanger treffen um dann mit ihm gemeinsam durch Marokko bis nach Agadir ganz im Süden zu fahren.
Boris kannte ich bereits von der RiveMaroc 2024, mit vielen positiven Erlebnissen beim Fahren in der Wüste und beim Campen.
Der Audi Q8 von Boris ist ebenfalls mit Offroad Reifen ausgestattet und vollgestopft mit dem nötigen Equipment für eine Wüstentour bis nach Dakar.
Ergo, unsere beiden Elektrofahrzeuge in diesen Konfigurationen, weisen natürlich einen höheren Luft- und Rollwiederstand auf.
Die Zuladung von mindestens 450kg ist bei der Effizienz sicherlich auch zu berücksichtigen.
Somit sollten unsere Verbrauchswerte nicht mit „normalen“ Strassenfahrzeugen“ verglichen und bewertet werden. (näheres später)

Tag 0 – Anreise von Paris nach Mirleft
Kennenlernen des gesamten Teams
Meine Reise führte von Paris über Bilbao, Guarda in Portugal, Sevilla und schliesslich an den Fährhafen von Algeciras.
Mit der Fähre gelangte ich nach Afrika in die spanische Enklave Ceuta und schliesslich über die Grenze nach Marokko.
Eigentlich wollte ich mich in Tanger mit Boris treffen, aber auf der Fähre in Genua brachte ein Brand aus und das Schiff konnte so den Hafen nicht verlassen.
Zuerst mussten 500 Fahrzeuge und 1‘000 Passagiere auf eine Ersatzfähre umgeladen werden was natürlich die Ankunft in Tanger verzögerte.
Somit genoss ich im Hilton Hotel in der Nähe von Tanger zwei weitere Tage.
Im Hotel gibt es 4 Tesla Supercharger sowie etliche CEE32 und CEE 16 Steckdosen.
Ein Mekka für Elektrofahrzeuge.
Das Resort Hotel weist einen direkten Strandzugang sowie mehrere Pools auf.
Mein Reisebegleiter Boris ist unterdessen auch in Marokko angekommen und ist bereits auf dem Weg Richtung Rabatt.
Ich startete mit vollgeladenen Batterien beim Tesla MX und der Ecoflow und holte Boris an einer TotalEnergies Tankstelle mit 50-kW Ladestation ein.
Somit konnte unsere gemeinsame Reise Richtung Dakar starten.
Unser nächster Halt war in Rabatt bei einem 150-kW Schnellladegerät von Kilowatt.ma.
Während dem Ladevorgang besuchte uns Ayoub, welchen wir von unserer letzten Reise in Marokko bereits kannten.
Ayoub ist ein marokkanischer Ingenieur und für kilowatt.ma Ladestationen in Marokko zuständig. Ayoub wird uns auf unserem Roadtrip nach Dakar unterstützen.
Als erstes hat er unsere beiden Fahrzeuge mit zusätzlichem Material vollgepackt.
40 Meter 5 adriges Kupferkabel, einer CEE32/16 Verteilerbox, einer ABB Wallbox und diversem Montagematerial und Steckverbindungen.
Unser nächstes Ziel ist Mirleft, südlich von Agadir und der Startpunkt der gemeinsamen Dakar Rally.
Auf dem Campingplatz Erkounte konnten wir unsere Batterien und die der Fahrzeuge noch an der guten Infrastruktur zu 100% vollladen.
Immerhin waren 16A Einphasig über einen blauen 16A CEE-Anschluss verfügbar. (3.2kW)
Aus Österreich stiessen spätabends vor dem Start noch der Ford Mustang von Doris und der Kia von Friedwart zum Team hinzu.
Silvia unsere Teamleaderin und Ayoub haben diese Gruppe „zusammengewürfelt“.
Wir sind die Experimenttalgruppe für spätere Dakar Rally Veranstaltungen, welche Silvia organisieren möchte.
Friedwart wird uns nur bis zur Mauretanischen Grenze begleiten und dann zurück Richtung Europa fahren.
Doris tritt mit einem Mustang e-Mach an. Dieses Fahrzeug ist mit normaler Strassenbereifung ausgestattet, ohne jegliche zusätzliche Ausrüstung.
Ein Reserverad oder Reifenreparaturwerkzeug war nicht vorhanden.
Das mitgeführte Gepäck konnte in einem Rollkoffer untergebracht werden.
In dieser Konfiguration und ohne genügende Bodenfreiheit, wollte und konnte Doris keine Route abseits der Strassen befahren.
Der Mustang wurde somit nicht auf allen Pisten in der Sahara „eingesetzt“.
Boris und ich fuhren somit teilweise alleine die anspruchsvolleren Tracks mit unseren modifizierten und vollgepackten Fahrzeugen.
Somit war auch selbstverständlich, dass wir einen höheren Energieverbrauch ausweisen werden und unsere Reichweite kürzer als die des Mustang’s sein wird.
Tag 1 – von Mirleft nach El Quatia
252 km, 19.8 kWh/100 km
Als erstes besuchten wir mit unseren beiden Fahrzeugen und dem Renault Begleitfahrzeug von Silvia die Ksar Tafnidilt, welche 6,2 km abseits der Haupstrasse liegt.
Der Renault war nicht mit Allrad ausgestattet und Ayoub musste mit viel Schwung die tiefen Sandpassagen überwinden. Der Mustang wartete an der Haupstrasse und Doris und ihr Beifahrer Thomas wurden zu Passagieren.
Selbstverständlich reduzierten wir für diese Passagen bereits unseren Reifendruck um mehr als 2 bar und die Sandbleche und Bergungsseile wurden bereitgestellt.
Nach einem feinen Mittagessen fuhren wir zurück auf die Hauptstrasse und es ging weiter nach El Quatia.
Noch 2‘107 km bis Dakar mit vielen Eindrücken und bevorstehenden Erlebnissen.
Die Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz Equinox wo Ayoub unsere Ladeinfrastruktur mit 3x CEE16-3 Steckdosen aufbaute.

Tag 2 – von El Quatia nach Laâyoune
Besuch Museum in Tarfaya
Am nächsten Tag ging es nach Tarfaya, der Hauptstadt der Provinz, die etwa 8‘000 Einwohner zählt.
Ich wagte mich mit dem Tesla MX auf den Strand zum Denkmal von Antoine de Saint-Exupéry.
Dieser berühmte französische Schriftsteller ist im Krieg von einem deutschen Piloten abgeschossen worden. In Tarfaya schrieb er das Buch „ der kleine Prinz“.
Wir das Museum, welches 2004 eröffnet wurde.
Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter nach Laâyoune zum Hotel Noon.
Im Hotel gibt es einen 22 kW Lader von kilowatt.ma.
Der Mustang „durfte“ an diesem Lader seine Batterien füllen und Ayoub erstellte für den Audi Q8 und den Tesla MX einen CEE16-3 Ladeverteiler, damit wir mit dem Juice Booster von Boris und dem ABB Lader von Ayoub unsere Batterien aufladen konnte.
Leider funktioniert mein NRG-Kick nicht in Afrika. Trotz Rücksprache mit dem Hersteller konnten wir dieses Problem nicht lösen. Der NRG-Kick will nicht mehr als 3x 5A an das Fahrzeug weitergeben. Es folgt immer eine Fehlermeldung „Unter- oder Überspannung“.
In Afrika sind die Stromnetze nicht so stabil wie in Europa und ein Ladevorgang unter diesen Umständen hätte über einen Tag gedauert.
Ironischerweise funktionierten nur schweizer- und chinesische Ladegeräte zuverlässig.

Tag 3 – von Laâyoune nach El Argoub
559 km, 16.4 kWh/100 km
Suche nach einer Lademöglichkeit in Boujdour
Sämtliche Batterien auf 100%.
Heute ist Effizienz gefragt.
Bei dieser Etappe ist der Ladestopp noch nicht definiert.
Somit fahren wir hocheffizient mit 60-70 km/h.
Ohne Bremsmanöver und wenn möglich im Windschatten.
Glücklicherweise durften wir vor Boujdour bei einer Tankstelle unser Ladeequipment installieren und so konnten alle Fahrzeuge auf 100% geladen werden.
Der Audi Q8 von Boris lädt mit stolzen 22 kW und der Tesla MX mit 16 kW.
Wir haben an dieser Tankstelle eine CEE32-3 Steckdose für zukünftige Elektroautofahrer hinterlassen. Diese Steckdose sollte uns auch auf dem Rückweg zur Verfügung stehen.
Dank diesem Ladezwischenstopp war die Reichweite kein Problem mehr und wir konnten noch kurze Offroad Zwischenstopps an der Küste einlegen.
Kurz nach Sonnenuntergang erreichten wir das tolle Ferienressort Oasis in El Argoub.

Tag 3 – von El Argoub nach Bir Gandous
23.5 kWh/100 km
Aufbruch Richtung Mauretanien
Vom schönen Surfer Spot in El Aargoub geht es in Richtung Mauretanien.
Wir überquerten den Wendekreis des Krebses und befinden uns nun in den Tropen.
Beim Hotel Barbas durften wir am kilowatt.ma Typ2 Lader unsere Fahrzeuge für den letzten Trip in Marokko aufladen.
An diesem Abend wurde das Fussball Finalspiel Marokko-Senegal ausgetragen. Leider war weder WLAN noch eine vernünftige Verbindung über die Starlink Antenne möglich.
Tag 4 – von Bir Gandous nach Nouadhibou
150 km, 24.8 kWh/100 km
Der schottische Whisky muss in Marokko bleiben
Letzte Etappe in Richtung Mauretanien.
Es stehen zwei wichtige Ereignisse auf dem Tagesprogramm.
In Mauretanien ist Alkohol strikte verboten.
Somit musste mein mitgebrachter schottischer Whisky vergraben werden – hoffentlich finde ich ihn auf der Rückreise wieder!
Das zweite ist der Grenzübertritt nach Mauretanien.
Wir benötigten 3h für die Ausreise aus Marokko und 7.5h für die Einreise nach Mauretanien.
Bei der Ausreise rollte mir ein alter Mercedes in den parkierten Tesla MX. Die Handbremse funktionierte an der alten Karte vermutlich nicht mehr.
Nach total 10.5h Grenzübertritt kamen wir nachts im Hotel Delphin in Nouadhibou an.
Toni, der Hotelmanager empfing und sehr herzlich und überraschte uns mit einem feinen mauretanischen Essen.
Ayoub unser Elektrospezialist installierte mit dem Hotelelektriker die entsprechende Ladeinfrastruktur am Stromverteiler
Ebenfalls durften wir eine CEE32 Steckdose fix montieren.
So ist auch unsere Heimreise wieder gesichert
Tag 5 – von Nouadhibou nach Chami
268 km
Villa Maguela als Zwischenstopp
Langsam erholt von der stressigen Grenzpassage nach Mauretanien, sind wir in Richtung Chami unterwegs.
Einen ersten Zwischenstopp machen wir bei Victor, welcher ein sehr schönes Plätzchen als Campingplatz umgebaut hat. Die „Villa Maguela“ ist sehr einfach ausgebaut und warmes Wasser und Duschen gibt es nicht überall. Diese Infrastruktur lockt natürlich auch Backpacker an, die Budgetbewusst reisen möchten.
Leider kommen wir erst bei Dunkelheit und nach vielen Polizei und Zollkontrollen im Hotel Gouffa in Chami an. Leider stimmte das Google Ziel nicht mit dem Standort des Hotels überein was die Ankunft noch mehr verzögerte.

Tag 6 – Nationalpark Banc d’Arguin
98 km, 55.4 kWh/100 km
Audi Q8 und Tesla MX in der Wüste
Heute war „spielen“ im grössten Sandkasten der Welt angesagt.
Mit unseren lokalen Guide vom Hotel Gouffa kauften wir zuerst frische Lebensmittel und Getränke ein.
Der Weg durch die Sahara führte uns bereits durch tiefen weichen Sand.
Mit genug Schwung waren diese Passagen aber gut zu meistern.
Am Atlantik angekommen wurde zuerst grilliert und fein gegessen.
Frisch gestärkt ging es in die Dünen.
… ja es war anspruchsvoll 😅, auch das 2 stündige freischaufeln des Tesla‘s.
Das war wirklich ein eindrückliches Erlebnis in der Sahara von Mauretanien

Tag 7 – von Chami nach Nuakchott
352 km, 25.2 kWh/100 km
Kamel- und Fischmarkt in der Hauptstadt von Mauretanien
Nach unserem Trip in die Wüste ging es heute früh vollgeladenen Batterien nach Nuakchott, der Hauptstadt von Mauretanien.
Die Strasse führte uns durch die Wüste, vorbei an Dromedaren, Dünen und einzelnen Dörfern am Wegrand.
In Nuakchott sind wir abends im exzellenten Hotel Aloe Emira NKC angekommen.
Ein tolles Hotel mit einer hervorragenden Ladeinfrastruktur und Wäscheservice.
2x CEE32-3 / 1x CEE16-1 / 1x Schuko
Wir besuchten dem Kamel- und Fischmarkt mit den Taxi. Der Fahrer erklärte uns die jeweiligen Mentalitäten und brachte uns sicher wieder zurück zum Hotel.
Nuakchott war unsere letzte Station bevor es weiter nach Senegal geht.

Tag 8 – von Nuakchott nach Saint Louis
300 km, 20.6 kWh/100 km
Nächster Grenzübertritt nach Senegal
Heute war wieder ein Grenzübertritt angesagt.
Wir verlassen das schöne Mauretanien Richtung Senegal.
Zuerst geht es durch den Parc national du Diawling mit vielen Tieren und Strassen mit metertiefen Gräben. Hier zirkelten wir uns über die Furchen und suchten die best möglichste Fahrspur.
Am Grenzübergang „Diama“ angekommen mussten wir und die Fahrzeuge wieder „ausgecheckt“ werden.
Es wurde langsam dunkel und wir fuhren über die kostenpflichtige Brücke zum Zoll von Senegal.
Es war Freitagabend und der Grenzbeamte wollte uns für die Fahrzeuge nur ein Visum von 48h ausstellen. Somit wäre eine Verlängerung der Papiere in St. Louis am Montag nicht möglich gewesen, da die 48h dann vorbei sind.
Alles diskutieren nützte nichts, es wurde sogar noch der Reisepass von Boris eingezogen.
Wir akzeptierten die unmöglichen Papiere und fuhren Nachts um 23.00h Richtung St. Louis. Gegen 0.30h wurden wir in der Zebrabar freundlich mit einem Nachtessen empfangen.

Tag 9 & 10 – Zebrabar
Schritte, keine Kilometer
Erholung pur
Diese herrliche Camping Oase wird von Ursula und Martin geführt. Die beiden sind Schweizer und führen diesen HotSpot professionell.
Martin organisierte auch die Verlängerung der entsprechenden Visa, ohne dass wir den Campingplatz verlassen mussten.
Hier bleibt man gerne ein paar Tage länger um sich vom Grenzübertritt nach Senegal zu erholen.
Viele bleiben sogar 1 – 2 Wochen und geniessen die Natur und den Strand.
Dieser schöne Platz bietet auch Bungalows, Frühstück und Abendessen an.
Ayoub unsere Techniker installierte eine CEE32-3 Steckdose, damit auch künftige Elektroauto in vernünftiger Zeit geladen werden können.
Tag 11 – von Zebrabar nach Lac Rose
200 km, 25.3 kWh/100 km
Das Ziel von der Historischen Rally «Paris-Dakar»
Heute war die letzte Etappe der historischen Rallye Paris-Dakar auf dem Programm. Wir starteten an der Zebrabar mit dem Ziel Lac Rose.
Selbstverständlich besuchten wir auch das Monument beim Ziel an gedenken von Thierry Sabine 1949 – 1986 dem Gründer der historischen Rally in Afrika.
Tag 12 – Dakar
elektrisch von Paris nach Dakar 6’225 km, 24.3 kWh/100 km
Monument de la Renaissance africaine
Ziel erreicht, vermutlich das erste rein elektrisch betriebene Fahrzeug welches direkt hinauf bis zum „Monument de la Renaissance africaine“ in Dakar fuhr. 😍
Tesla MX das erste elektrisch betriebenes Fahrzeug; in Paris gestartet bis nach Dakar.
Tag 13 plus
auf den Spuren der Hippos in Gambia
ab in den Dschungel
… und noch ein bisschen weiter bis Gambia
Besten Dank an das ganze Team, welches es gemeinsam bis nach Dakar geschafft hat:
@rive2dakar (Silvia @ Ajoub)
@ev_overlanding (Boris)
@tesla_dram (Hans Gysel)
Text & Bilder: Hans Gysel @tesla_dram
Und das sind die Themen der 30. Ausgabe:
- Neues aus der Tesla Welt
- Die Revolution der Patentstrategie bei Tesla
- Grünere Energienetze dank Einsatz von KI
- Die Herausgeber: Elektrische von Paris nach Dakar und zurück
- Neues zur Elektrischen Community 2026
- Strombock: Höhere Benzinpreise, der perfekte Moment für den Umstieg !
- Unser Manifest und Petition für eine zukunftsorientierte Transformation Deutschlands
- Reisebericht: Mit Model X & Grok durch Schottland
- Die Herausgeber: Tesla Fahrer & Freunde e.V.
- Powerwall 3P: Erstmals dreiphasiger Heimspeicher von Tesla
- Besuch im Geothermiekraftwerk
- Fanboy: Terafab




