Förderprogramm zum Ladepunktausbau bei kleineren Unternehmen

Am 12.04.2021, startet die Anmeldephase für das neue Bundesförderprogramm „Ladeinfrastruktur vor Ort“.
Das Programm richtet sich neben Kommunen vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, welche Lademöglichkeiten anbieten wollen. Die Förderung soll 80 Prozent der Investitionskosten übernehmen und wird im „Windhundverfahren“ (Anträge werden nach frühem Einreichen priorisiert) vergeben.

„Ladeinfrastruktur vor Ort“ soll bisherige Förderprogramme ergänzen, indem es im Einzelhandel, sowie im Hotel- und Gastgewerbe Anreize zum Ausbau von Ladepunkten schafft. Rund 300 Millionen Euro stehen für das Projekt bereit, was bis zum 31.12.2021 beantragt werden kann.
Wer die Förderung in Anspruch nimmt muss die geförderte Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022 fertig stellen.   

Der Antrag kann über die Website der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die Förderung sind verkürzt auf einem Merkblatt einzusehen. Am 15.04.2021 um 10.00 Uhr bietet das Amt ein Online-Seminar zu den Inhalten, mit anschließender Fragerunde, an.  

Johannes Pallasch, der Leiter Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur, sagte zur Förderung:
„Rasant steigende Zahlen bei den Zulassungen von E-Fahrzeugen machen den beschleunigten Aufbau von Ladesäulen dringend nötig, denn wir wollen, dass Kundinnen und Kunden überall einfach laden können. Das neue Förderprogramm unterstreicht die Bedeutung des kommunalen Umfelds und der KMUs (Kleine und mittlere Unternehmen) beim Aufbau eines flächendeckenden und nutzungsfreundlichen Gesamtsystems. Kommunale sowie kleine und mittelständische Unternehmen kennen die lokalen Bedürfnisse und sind wichtig für die Akzeptanz von Elektromobilität vor Ort.“

Quelle: Pressemitteilung des BMVI

 

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