Mit Tesla Model Y & Blablacar gegen gängige Mythen


Stellt euch vor, ihr gleitet leise über die Autobahn, spart CO2-Emissionen und teilt die Fahrtkosten mit netten Leuten – das ist keine Utopie, sondern meine Realität mit dem Tesla Model Y und der BlaBlaCar-App. Als leidenschaftlicher Tesla-Fahrer habe ich in den letzten 5 Jahren über 15.000 Kilometer mit Mitfahrern zurückgelegt und dabei nicht nur Geld gespart, sondern auch aktiv zur Nachhaltigkeit beigetragen. Hier teile ich, warum Ride-Sharing mit Elektroautos der Game-Changer für grüne Mobilität ist und warum so viele Mythen darum einfach falsch sind.
MYTHOS 1: ELEKTROAUTOS SIND NICHT NACHHALTIG – ZU VIEL BATTERIEABFALL & STROM AUS KOHLE
Lasst uns das direkt klären: Ja, die Herstellung einer Tesla-Batterie verbraucht Ressourcen, aber über die Lebensdauer hinweg schlägt ein EV wie das Model Y jeden Verbrenner um Längen. Laut Studien der Internationalen Energieagentur emittiert ein Elektroauto in Europa nur etwa ein Drittel des CO2 eines Benziners, selbst wenn der Strommix nicht 100% erneuerbar ist.
Und mit Ride-Sharing wie BlaBlaCar multipliziert sich der Effekt: Statt vier Autos auf der Straße, fährt nur eines – meines! In meiner letzten Tour von Zürich nach Norddeutschland sind wir zu viert gereist, was die Emissionen pro Person auf unter 20 g/km gedrückt hat. Mythos enttarnt: EVs plus Sharing = maximale Nachhaltigkeit.
MYTHOS 2: MITFAHRGELEGENHEITEN – EVS UNSICHER & UNZUVERLÄSSIG
BlaBlaCar hat ein solides Bewertungssystem, Verifizierungsoptionen und sogar eine Frauen-Only-Funktion. In über 50 Fahrten mit meinem Model Y hatte ich nie ein Problem – im Gegenteil, ich habe tolle Gespräche geführt und neue Freunde gefunden. Auf längeren Strecken würde die Fahrt auch sehr langweilig werden. Dadurch, dass ich Leute mitnehme, lerne ich immer wieder sehr interessante Persönlichkeiten aus verschiedensten Berufen kennen!
Ich hatte in meinem Auto bereits Piloten, Ärzte, Hebammen und Krankenschwestern, ja sogar einen Mitarbeiter von einer deutschen Automobilfirma, der an autonomem Fahren forscht. Er hat sich übrigens sehr für den Tesla Autopiloten interessiert und nachdem ich ihm alle Aspekte des aktuellen Systems vorgeführt hatte, war er übrigens der Einzige, der mir eine 3 von 5 Note auf BlaBla gegeben hatte mit dem Kommentar „Verlässt sich zu sehr auf die autonomen Systeme seines Teslas”.
Die Gespräche rund um Elektromobilität, aber auch sehr oft über ganz andere Themen, machen lange Fahrten sehr kurzweilig und bleiben lange sowohl bei mir als hoffentlich auch bei meinen Mitfahrern in Erinnerung.
Die App plant Routen optimal, und mit Teslas Autopilot wird die Fahrt entspannt und sicher – ich fahre gute 80-90% der Strecke mit meinem erweiterten Autopiloten, sodass die Gespräche mit den Mitfahrern mich nicht wirklich ablenken und unsere Sicherheit nicht gefährden. Mein Profil auf BlaBlaCar weist übrigens ein „SuperDriver”-Abzeichen aus, das eine „sehr angenehme Fahrweise” garantiert – dabei ist es meist ja der Autopilot, der fährt, und gar nicht ich selbst. Nachhaltig? Absolut, denn weniger Autos bedeuten weniger Unfälle und Staus.
Pro Tipp: Tragt die Abholorte und Orte, wo ihr eure Mitfahrer absetzt, als Termine in euren Kalender, direkt mit den Zeiten, die von BlaBlaCar vorgeschlagen werden. So werdet ihr während der Fahrt von der Tesla Navigation völlig automatisch von Termin zu Termin gelotst und könnt euch voll und ganz auf die Gespräche konzentrieren.
MYTHOS 3: RIDE-SHARING LOHNT NICHT – EVS ZU TEUER IM UNTERHALT
Falsch! Mein Model Y lädt zu Hause für Rappen, so nennt man die Cents in der Schweiz, und mit BlaBlaCar teile ich die Kosten. Eine Fahrt von 500 km bringt mir oft 50-70 Euro ein, was die Amortisation beschleunigt. Dazu kommt der Umweltaspekt: Jede geteilte Fahrt reduziert den Verkehr um ein Auto und spart Ressourcen. Teslas Supercharger-Netz macht es easy, da es zu 100% aus erneuerbaren Energien gespeist wird – ein echter Boost für die Nachhaltigkeit. Insgesamt: Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit!
Ride-Sharing mit EVs wie dem Model Y ist nicht nur umweltfreundlich, es macht Spaß und verbindet Menschen. Es ist Zeit, die Mythen hinter uns zu lassen und aktiv für eine nachhaltige Zukunft zu fahren. Und schaut mal: Mit dem kommenden Tesla Cybercab wird der Ride-Sharing-Gedanke in Zukunft eh weiter optimiert, und die heutigen Mitfahrgelegenheiten sind eigentlich sogar nur eine Vorstufe dieser autonomen Zukunft.
Wenn ihr mehr Tipps wollt, schaut auf meinem Blog tesla.menu vorbei. Ich bin Rusty, ein Tesla-Enthusiast aus der Schweiz, der sich für nachhaltige Mobilität einsetzt. Dort stelle ich coole Accessoires vor, die ich nicht nur getestet, sondern wirklich täglich nutze und definitiv weiterempfehlen kann – es ist quasi ein Rusty-Qualitätssiegel drauf, wenn ein Produkt es in das Listing schafft.
Warum „.menu”? Nun, da .com leider bereits vergeben war, habe ich nach einer interessanten Top-Level-Domain gesucht, und .menu erschien mir perfekt für meine Empfehlungsliste, wie ein Menü, wo sich Tesla-Liebhaber bedienen können, quasi ein Michelin-Stern für jede dort erwähnte Tesla-Erweiterung. Diese Accessoires machen eure Tesla-Fahrten noch bequemer, von cleveren Organizern bis hin zu elektrischen Frunks und anderen praktischen Helfern. Unterstützt mich, indem ihr die Seite erkundet und vielleicht etwas kauft. Und abonniert meinen YouTube-Kanal @RealRusty für Videos zu realen Roadtrips und Nachhaltigkeits-Hacks.
Lasst uns zusammen die Welt verändern – eine Mitfahrgelegenheit nach der anderen!

QUELLE: Neuste Ausgabe 29. des T&Emagazins
Und das sind die Themen der 29. Ausgabe:
- Neues aus der Tesla Welt
- Ende der unrühmlichen FSD-Geschichte: Hoffnung auch für ältere Teslas
- Der unboxed Process bei Tesla: Fahrzeug Produktion neu gedacht
- Nachhaltig unterwegs: Mit Tesla Model und BlaBlaCar gegen gängige Mythen
- Die Herausgeber: Tesla Fahrer und Freunde E.V.
- Die Herausgeber: Swiss Tesla Days: Das Schweizer Highlight für die Tesla-Community
- Elektrische Community 2026
- Strombock: Elektroauto-Förderung 2026: Wie nutzt du die Förderung für dich?
- Der Pommes-Män im Gespräch: Jenseits der Fritöse
- Der Berg im Nebel: Zur Strategie der Automobilindustrie
- Mobilität: Warum autonomes Fahren alles verändert
- Außerirdische Intelligenz: KI im Weltall
- Nachhaltigkeit: Die Quadratur des Dreiecks
- Osmose-Kraftwerk: Salzkraft
- Klimaschutz: Eskalation im Klimawandel
- Fanboy: Grok im Tesla




